Berichte

Selma gehört einfach dazu

Wie eine Sechsjährige mit Handicap den Alltag in einer normalen Schule meistert

Selma spielt gerne Playmobil, genauso wie ich“, sagt Mitschülerin Larina. Doch Selma ist ein besonderes Kind. Sie sitzt im Rollstuhl, kann Arme und Beine nicht koordiniert bewegen und praktisch nicht sprechen. Seit ihrer Kindheit leidet die Sechsjährige unter Cerebralparese, verursacht bei der Geburt durch Sauerstoffmangel im Gehirn.

„Selma konnte nicht alleine essen und trinken“, erinnert sich ihre Mutter Bettina Löloff aus Springe. Bis vor zwei Jahren wurde das Kind durch eine Magensonde ernährt, eine Pumpe versorgte den Körper mit Nahrung. Seit zwei Jahren ist Selma nicht mehr auf die Sonde angewiesen. Das Mädchen schafft es jetzt dank Logopädie alleine.

Im Alter von drei Jahren kam Selma in die i-Gruppe des Bison-Kindergartens in Springe. „Die Praktikantin Lena hat sie sehr geliebt“, berichtet Bettina Löloff – eine wertvolle und aufregende Zeit – „für beide war es eine Ausbildung“. Dann kauften Löloffs ein Haus, das im Einzugsgebiet der Grundschule am Ebersberg liegt. Noch bevor das Thema Inklusion in aller Munde war, haben Frank und Bettina Löloff intensive Gespräche mit Rektorin Yvonne Pape geführt. Den Rechtsanspruch zum Besuch einer Regelschule gibt es erst ab 2018. „Ich bin froh und dankbar, dass es geklappt hat“, sagt die Mutter. Am Ebersberg wurde Selmas Bruder Finn eingeschult, als die Vorbereitungen für seine geliebte Schwester liefen: Ein Raum wurde in ein spezielles Badezimmer umgebaut, eine Stufe ebnete im Gebäude den Weg für den Rollstuhl. Die bestmögliche Förderung für ihre Tochter sahen die Eltern eben in einer „ganz normalen Schule“. Sowohl die Einrichtung als auch die Familie wagten den Versuch.

Um 11.30 Uhr herrscht in Raum 1 noch wildes Durcheinander. Ein Junge kreischt fröhlich und berichtet lautstark, dass er mit sieben Jahren der Größte und Älteste sei. Mehrere Mädchen stehen bei Selma, knuddeln sie, scherzen mit ihr. „Selma ist toll“, schwärmt die kleine Gesa. Die Lehrerin ruft die Kinder zur Ruhe. Kunstunterricht ist angesagt, ein Glas soll bemalt werden. Selma hat an ihrem Rollstuhl heute nicht den Talker angebracht. Offenbar will sie wie alle anderen sein. Dabei klappt die Kommunikation eigentlich am besten mit dem intelligenten Bildschirm. „Selmas Sprache reicht für den Alltag, aber nicht zum Rechnen, Schreiben und Lesen“, hat ihre Mutter festgestellt.

Den Talker bedient Selma mit ihren Augen. Infrarotsensoren erkennen deren Bewegung. Verharrt der Blick länger auf einem Symbol, sagt der Lautsprecher, was Selma meint. Ganze Sätze können so gebildet, Matheaufgaben gelöst werden. Regelmäßig besucht die Familie der Programmierer und Miterfinder, ein Mann aus Bennigsen, der die Technik auf Selma individuell einstellt.

„Die anderen Schüler fordern sie zum Erzählen auf“, berichtet Klassenlehrerin Ulrike Forberich. Dann hat Selma keine Lust auf den Talker und spricht drauflos. „Ich verstehe fast alles, was sie sagt“, berichtet Lina stolz. Dass ihre Mitschülerin im Rollstuhl sitzt, findet sie nun wirklich nicht außergewöhnlich. Darum sind die Kinder auch nicht übertrieben vorsichtig im Umgang miteinander. Dass Selma eine von vielen in der kleinen Erstklässlerhorde ist, begrüßt auch die Pädagogin außerordentlich: „Das tut allen gut.“ Vorurteile und Hemmschwellen existieren nicht.

Funktionieren kann der Schulbesuch nur durch die Unterstützung einer Expertin: Eleni Kyriazaki ist Naturheilkundlerin und den gesamten Vormittag über an Selmas Seite. „Wenn es zu laut und zu anstrengend wird, weichen wir in einen anderen Raum aus“, sagt Kyriazaki. Per Handschlag habe sie mit ihrem Schützling einen Deal ausgehandelt: Selma versprach, mal mit und mal ohne den Talker zu arbeiten. Zur Motivation kommen manchmal Handpuppen zum Einsatz. Jeden Tag nach der Schule telefoniert die Fachfrau mit Familie Löloff. Auch für sie ist die Integration des behinderten Mädchens nicht alltäglich. Eigentlich werde mehr Geld benötigt, um die Inklusion umzusetzen, meint Kyriazaki: „Auch andere Kinder bräuchten mehr Unterstützung.“ Material, Personal, Räume – das gebe es nicht zum Nulltarif.

Nach der Schule ist neben Krankengymnastik und Reittherapie ein großer Zeitaufwand für die Hausaufgaben nötig. Seit der Geburt ihrer Tochter geht Bettina Löloff nicht mehr arbeiten – anders wäre es nicht zu schaffen. Die Alternative – Förderschule – kam nie infrage. Mut macht der Fall einer Kölnerin mit den gleichen Symptomen wie Selma. Sie studiert. „Sie muss allerdings den doppelten Aufwand betreiben, damit die Leute sie ernst nehmen.“

Der Weg ist steinig, für alle Beteiligten mit immensen Anstrengungen verbunden. Immer wieder muss Überzeugungsarbeit geleistet werden, auch gegenüber Ärzten, denen Familie Löloff klarmachen muss, dass Selma keine geistige Behinderung hat, sondern über normale Intelligenz verfügt. Die Mutter ist überzeugt: „Wir möchten, dass Selma zumindest die Möglichkeit hat, wie alle anderen zu sein: ganz normal.“

Selma lächelt. Das Mädchen mit den leuchtenden braunen Augen ist fast immer gut gelaunt, außer, wenn der Unterricht zu anstrengend war. Für ihre Familie grenzt es fast an ein Wunder, dass die Sechsjährige überhaupt eine Regelschule besuchen kann. Es war ein Wagnis, ein Experiment. Selma ist ein Beispiel dafür, wie Inklusion in der Realität aussehen kann – wenn der Wille da ist.

Von Markus Richter; Dewezet 20.01.14

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„Nicht nur Schrauben sortieren“

Die Pyrmonter Elterninitiative „Inklusio“ plant einen Inklusionsbetrieb für behinderte Kinder

Bad Pyrmont. „Ich kann mir meinen Sohn nicht unter Druck in einer Werkstatt vorstellen, wo er immer das Gleiche tut“, sagt Michaelis Calaminus, „denn mein Sohn Lukas hat viele Interessen“. Der 16-Jährige lebt mit dem „Down-Syndrom“. Und: Er ist im Judo-Verein, geht schwimmen, spielt Fußball, macht Abenteuersport, ist als Messdiener in seiner Gemeinde tätig und besucht die Musikschule. Calaminus stellt sich für den Heranwachsenden für die Zukunft eine „Lebens-, Lern- und Arbeitsgemeinschaft“ vor, in der er die Unterstützung und Anleitung bekommt, die er braucht. Genau das könnte ein Inklusionsbetrieb bieten, über den sich die Pyrmonter Elterninitiative „Inklusio“ Gedanken macht.

„Wir brauchen Leute, die unsere Kinder nicht als Behinderte sehen, sondern als Teil einer Gemeinschaft und sie verstehen wollen.“ Ihrem Sohn solle es, wie nicht behinderten Menschen, möglich sein, seine privaten Interessen mit seiner beruflichen Tätigkeit zu verbinden. „Mein Sohn soll sich glücklich fühlen und als Mensch geachtet!“

Damit spricht die Mutter vielen Familien in gleicher Situation aus der Seele, die sich in „Inklusio“ zusammengefunden haben und sich Gedanken über die Zukunft ihrer behinderten Kinder machen. Erst durch die Diskussion und die allmähliche Umsetzung der Inklusion „trauen sich manche Eltern endlich mal, für ihre Kinder was zu verlangen“, weiß die Lehrerin Calaminus.

Auch Steffi Maltzahn, Vorsitzende des Bad Pyrmonter Beirates für Menschen mit Behinderungen und ebenfalls in „Inklusio“ organisiert, teilt diese Ansicht. „Mein Sohn soll später nicht in der Werkstatt irgendwelche Schrauben sortieren, sondern ganzheitlich leben.“ Geeignet wäre ein ländlicher, familiärer Betrieb, denn ihr Sohne interessiere sich für Tiere und landwirtschaftliche Tätigkeiten.

„Im Rahmen der Sozialgesetzgebung besteht das Bestreben, Menschen mit Behinderung in den 1. Arbeitsmarkt zu integrieren“, erklärt Olaf Heilig, Geschäftsführer des Sozialpädagogischen Zentrums Hameln-Pyrmont (SPZ) und ebenfalls Mitglied im Behindertenbeirat. „Deshalb erhalten zukünftig Betriebe, die auch behinderte Mitarbeiter beschäftigen, eine bessere Förderung.“

Diese Bemühungen werden nach aktueller Rechtslage schon durch Integrationsämter nach Paragraf 132 des Sozialgesetzbuches finanziell unterstützt, auch wenn die „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“(WfMB) weiterhin als eine Säule der Erwerbstätigkeit von behinderten Menschen zu sehen seien.

Ein gewöhnlicher Geschäftsbetrieb, der Nichtbehinderte wie Behinderte beschäftige, müsse jedoch marktfähig sein, benennt Heilig den Stolperstein. Deshalb berät der die Initiative bei der Gründung eines integrativen Hofprojektes. Die Eltern wollen jetzt zur Realisierung eines Betriebes einen Verein gründen. „Im Mittelpunkt stehen die Bündelung von wirtschaftlichen und sozialen Kompetenzen sowie die Zusammenarbeit von ehrenamtlichen und professionell handelnden Personen.“ Bei einem Infoabend sprachen Heilig, Mareen Joachim und Heinrich Dieck über Auflagen, pädagogische und landwirtschaftliche Aspekte.

Ob es ein Hofprojekt werden soll mit Tieren, Landwirtschaft, einer Tischlerei und einem Café, ein Hotel mit einem kleinen Gemüsegarten oder gar ein Heu-Hotel, das will Maltzahn noch nicht festlegen, sondern gemeinsam mit anderen, an einem solchen Projekt Interessierten, entwickeln. „Jeder, der noch dazu kommt, kann die Richtung mitbestimmen.“

Vor Kurzem wurde ihr bereits ein Resthof angeboten. „Doch ich muss erst die Mannschaft haben, bevor ich das Schiff besorge, um zu wissen, wo unsere gemeinsame Schnittmenge sein könnte“, erläutert sie .

Am 18. März soll zur Anschauung der „SOS-Hof Bockum“ in Rehlingen (Heide) besichtigt werden. Wer Interesse hat, mitzufahren, kann sich bei Steffi Maltzahn anmelden (Telefon: 05281/95037, Internet: steffi.maltzahn@t-online.de).

Steffi Maltzahn, Mareen Joachim (SPZ) und Olaf Heilig erkundigen sich bei Sascha Metz über die pädagogische Arbeit mit Mensch und Tier. Auf einem Löwenser Bauernhof wollen sie ein integratives Hofprojekt starten.

Von Claudia Guenther; DeWeZet 10.03.2014

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Durch den Alltagmit einem Handicap
Bordsteinkanten können das Leben ganz schön schwierig gestalten

Salzhemmendorf. Wie wir bei unserer Recherche gelernt haben, gibt es ganz viele verschiedene Bordsteinkanten, die alle unterschiedliche Höhen haben (siehe Faktenkasten).

Um uns weiter zu informieren, sind wir zur Gemeinde Salzhemmendorf gegangen und haben den Gemeindeoberamtsrat Clemens Pommerening interviewt. Bei unserem Gang durch den Ort haben wir uns vorgestellt, wir säßen im Rollstuhl oder hätten einen großen Kinderwagen zu schieben. Dabei fiel uns auf, wie eng und uneben viele Bürgersteige im Ort sind. An der Bushaltestelle „Am Friedhof“ bemerkten wir, dass dort besondere Steine mit Noppen verlegt sind. Herr Pommerening erklärte uns später, dass diese extra für Sehbehinderte verwendet wurden, damit diese fühlen können, wo die Bushaltestelle ist und wo der Bus ungefähr hält. Im Gespräch erzählte er uns auch, dass es gerade im alten Teil des Dorfes nicht immer möglich ist, alles behindertengerecht zu gestalten. Dort, wo die Gemeinde etwas neu baut, wie das Pflaster beim Einkaufszentrum, wird immer darauf geachtet, alle Stolperfallen zu vermeiden. So sind auch in der nächsten Zeit verschiedene Maßnahmen von der Gemeinde geplant. Am Zebrastreifen am Friedhof wird es demnächst auf beiden Seiten eine Absenkung des Bordsteins geben, um ein einfacheres Überqueren auch für Gehbehinderte zu gewährleisten. An unserer Grundschule soll bald eine Rampe im Eingangsbereich gebaut werden. Seit einiger Zeit ist es gesetzlich festgelegt, dass die Gemeinde auch behinderten Kindern die Teilnahme am Unterricht der normalen Grundschule ermöglichen muss. Deshalb ist die Rampe erforderlich, um auch gehbehinderten Kindern den Zugang zur Schule zu ermöglichen.

Doch es gibt auch hör- oder sehbehinderte Kinder. Für diese wurden in unserer Schule in einigen Klassenräumen schon Änderungen vorgenommen. Mehrere Räume verfügen nun über eine spezielle Decke zur Verbesserung der Akustik und über besondere Lampen zur besseren Beleuchtung der Tafel. Wenn die Gemeinde genug Geld hätte, würde Herr Pommerening gerne alles behindertengerecht umbauen. Leider geht dies wohl nicht so schnell. Um uns besser in die Lage eines Rollstuhlfahrers zu versetzen, haben wir uns in der Seniorenresidenz einen Rollstuhl ausgeliehen. Alle Kinder durften abwechselnd darin sitzen und ihn auch mal schieben. Dabei merkten wir, wie schwierig es ist, hier im Ort steilere Strecken hoch- oder runterzufahren. Jede Unebenheit kann zu einem Problem werden. Manchmal muss man längere Umwege fahren, um sicher anzukommen oder Treppenstufen zu umfahren. Jedes auf dem Gehweg parkende Auto ist ein ärgerliches Hindernis. Uns war vorher auch nicht klar, dass es so anstrengend ist, einen Rollstuhl zu bewegen.

Wir führten auch noch ein Interview mit Frau Degener, der Mutter eines Rollstuhlfahrers. Sie erzählte uns, wie beschwerlich der Alltag sein kann. „Toilettengänge sind nicht überall möglich“, sagt sie. Oft seien die Zugänge zu eng, Stufen behindern den Zugang oder die Türen seien zu schmal. Wir bekamen von ihr einen Tipp, den wir jetzt immer beachten wollen: Wenn wir einem Rollstuhlfahrer begegnen, dann weichen wir aus. Für uns ist es nur ein kleiner Schritt, für den Behinderten wäre es ein schwieriges Manöver.

Alltagstest:

Die Kinder haben sich einen Rollstuhl ausgeliehen und merken, wie schwierig es ist, steilere Strecken hoch- oder runterzufahren. Jede Unebenheit – zum Beispiel eine Treppe – kann zu einem Problem werden.

Die Schüler messen die Treppenstufen an der Schule nach.

Von der Klasse 4c der Grundschule Salzhemmendorf; DeWeZet 15.03.2014
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Ein Handicap ist kein Hindernis

Anwaltshaus erhält als Arbeitgeber Förderpreis Inklusion

Hameln. „Inklusion hört nicht mit der Schulbildung auf.“ Für Andrea Gerstenberger und ihre Vorstandsmitglieder des Kuratoriums zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung ist es selbstverständlich, dass Menschen mit einem Handicap in die Arbeitswelt integriert werden – für viele Arbeitgeber hingegen noch nicht. Daher hat sich das Kuratorium entschieden, den Förderpreis Inklusion 2013 an einen Arbeitgeber zu verleihen, „der bereits dafür sorgt, dass Menschen mit einer Behinderung in das Arbeitsleben integriert werden: das Anwaltshaus“. Gestern Abend nahmen Vertreter der Kanzlei die Auszeichnung in der Geschäftsstelle der Dewezet entgegen. Mit dabei: Carmen Seddig und Julia Geske. Die Mitarbeiterin der Buchhaltung und die Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten leben jede mit einem Handicap –was sie aber nicht daran hindert, im Anwaltshaus einer ganz normalen Tätigkeit nachzugehen. „Ich habe als Schreibkraft hier vor 23 Jahren angefangen, hatte damals noch eine spezielle Schreibmaschine mit einem Display. Jetzt habe ich eine Kamera, die am PC integriert ist“, erklärt Carmen Seddig, die seit ihrer Geburt an einer Sehbehinderung leidet. Mit Kontaktlinsen hat sie 20 Prozent Sehkraft – zu wenig, um ganz ohne technische Hilfe auszukommen, aber genug, um einem normalen Beruf nachzugehen. „Eigentlich wollte ich mal Erzieherin werden. Man hatte aber Angst, dass ich nicht fähig wäre, Kinder sicher über die Straße zu begleiten“, erzählt sie. Also machte sie eine Ausbildung in einem Berufsbildungswerk für Körperbehinderte in Münster – und hörte dort den Satz: „Die eine Hälfte von euch schafft es, die andere Hälfte nicht.“ Und daher weiß Carmen Seddig: „Man muss sich selbst anstrengen und zeigen, dass man etwas kann.“ So wie jetzt Julia Geske. Die Auszubildende des Anwaltshauses ist von Geburt an halbseitig gelähmt, arbeitet am PC mit einer Einhandtastatur aus Metall – eine Sonderanfertigung, ebenso wie der Locher und Tacker, den sie benutzt. Dank Carmen Seddig, die für Julias Ausbildungsplatz nach eigenen Angaben „gekämpft hat wie ein Stier“, hat die 26-Jährige nun endlich eine Tätigkeit gefunden, die ihr Spaß macht. „Meine Arbeitgeber und die Lehrer in der Berufsschule setzen sich sehr für mich ein“, lobt sie. Jetzt, angespornt durch ihre positiven Beispiele, hoffen die beiden Frauen, dass noch mehr Arbeitgeber offener werden gegenüber Menschen mit Behinderung.

Julia Geske und Carmen Seddig (v.li.): zwei positive Beispiele für Inklusion in der Arbeitswelt. Daher erhielt ihr Arbeitgeber, das Anwaltshaus, gestern Abend den Förderpreis Inklusion 2013.kk

von Karen Klages; DeWeZet 03.04.2014
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